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7 Gründe weshalb Sprossen nicht keimen

Die verflixte 7… bestimmt hast du schon mal vom verflixten 7. Jahr einer Ehe gehört, wobei wir das mal im Bereich der Märchen und Mythen belassen wollen. Verflixt ist die 7 bei uns nämlich auf keinen Fall, denn in der Welt der Sprossen schwebt man auf Dauer-Wolke Nummer 7! Zumindest, wenn man einige Grundlagen und Basics beachtet

Ansonsten kann es passieren, dass du von Wolke Nummer 7 hin und wieder abstürzt. Und um das zu vermeiden, geben wir dir einen 7-köpfigen Kriterienkatalog an die Hand, woran es liegen könnte, dass dein Sprossen-Nachwuchs nicht durch die Decke geht – im wahrsten Sinne des Wortes! 😉

7 Gründe weshalb Sprossen nicht keimen – vielleicht helfen sie dir herauszufinden woran es lag, dass beim letzten Mal Rudolf Radieschen in deinem Sprossenglas vor sich hin vegetiert ist anstatt sich voller Temperament und Lebensfreude weiter zu vermehren:

1. Saatgutqualität

Samen ist nicht gleich Samen, egal wie ähnlich die klitzekleinen Saatgut-Körnlein doch aussehen mögen. Im Grunde genommen ist es wie beim Menschen: lass dich beim Anblick von Keimsaat nicht direkt vom Äußeren täuschen und verliebe dich nicht auf den ersten Blick… lieber auf den zweiten! 😉

Die Saatgutqualität kannst du kurz gefasst anhand dieser Kriterien ausmachen:

1. Bio-Zertifizierung

Achte auf ausschließlich Bio-Keimsaat speziell für Sprossen & Mikrogrün. Nur die Bio-Zertifizierung und auch die Überprüfung des Saatguts durch eine etablierte Öko-Kontrollstelle garantieren hochwertigste Ware.

Normalerweise findest du auf den Produkten den Code der zuständigen Kontrollstelle. In unserem Fall ist das zum Beispiel DE-ÖKO 006.

Bio-Anbau garantiert, dass das Saatgut weder gebeizt, noch bestrahlt oder mit Chemikalien belastet ist.

Die Bio-Kennzeichnung ist in der EU einheitlich geregelt und wenn ein Produkt ein Öko-Siegel trägt, verpflichtet sich die dahinterstehende Firma die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung einzuhalten.

Im Gegensatz zur EU-weiten, einheitlichen Kennzeichnung von Bio-Produkten sieht es bei den Schlagwörtern “nachhaltig”, “kontrolliert” oder “natürlich” ganz anders aus. Diese Marketing-Label können beliebig verwendet und nicht nachgeprüft werden.

2. Mikrobielle Untersuchung & Testung auf Keimfähigkeit

Keimgut sollte möglichst einer mikrobiellen Untersuchung im Labor unterzogen werden, um sicherzugehen, dass sich keine Spuren von Salmonellen, Pilzen,  Schädlingen oder E.coli-Bakterien, die zum Beispiel EHEC-Infektionen verursachen können, unter den Samen befinden. 

Größtmögliche Sicherheit wird außerdem gewährleistet, wenn die Samen vor dem Verkauf auf ihre Keimfähigkeit getestet werden.

Ein Zeichen von Sorgfalt ist es, wenn auf dem Etikett deines Produkts eine Chargennummer zu finden ist. Das bedeutet, dass die Herkunft der Charge jederzeit nachvollzogen werden kann.

3. Herkunft der Samen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, ob dein gewünschtes Saatgut von regionalen Erzeugern oder zumindest aus EU-Anbau stammt. Wenn das Saatgut an das regionale Klima und die Bodenbeschaffenheit gewöhnt ist, dann ist es umgänglicher und pflegeleichter.

Beim Kauf von Saatgut aus deiner Region unterstützt du außerdem die lokale Landwirtschaft und das Überleben von Bio-Bäuer*innen aus der Gegend.

Wenn du wissen willst, woher unsere Sprossen- und Mikrogrün-Samen stammen, lies gerne mal hier!

4. Samenfestes Saatgut

Samenfest oder nicht samenfest, was hat das eigentlich zu bedeuten?

Samenfestes Bio-Saatgut ist möglichst ungezüchtet und stellt sicher, dass ein hoher Anteil an wertvollen Nährstoffen in den späteren Jungpflanzen noch enthalten ist.

Samenfest bedeutet auch, dass es sich um alte Sorten handelt, die sich im Gegensatz zu den hochgezüchteten Hybridsorten, sprich den nicht samenfesten Sorten, weiter vermehren lassen.

Dass seit Jahren die Anzahl der Nährstoffe in unserem Gemüse (und allgemein gesprochen in allen Lebensmitteln) ganz rapide sinkt, hat stark mit den Hybridsorten und ihrer Überzüchtung zu tun. Dadurch nimmt die genetische und biologische Vielfalt ab und dies wiederum führt dazu, dass die Pflanzen nicht wiedervermehrungsfähig sind.

In den letzten 100 Jahren sind rund 75 % unserer Sorten unwiederbringlich verloren gegangen!

Durch den Kauf von samenfesten Sorten leistest du also direkt einen Beitrag zum Anbau von alten Pflanzenkulturen und damit zur Vergrößerung der Sortenvielfalt.

5. Lagerung und Haltbarkeit der Saaten

Die Keimfähigkeit und Haltbarkeit deiner Sprossen Samen hängt definitiv von den Lagerbedingungen des Herstellers, aber auch von deiner eigenen Lagerung ab.

Das Bio-Saatgut mag es am liebsten gleichmäßig kühl (ca. 15° C), dunkel und trocken ohne jeglichen Temperaturschwankungen und am besten dazu in einer luftdichten Verpackung.

Optimal aufbewahrt, kann dein Saatgut mindestens 1 Jahr, wenn nicht auch mehrere Jahre, haltbar sein.

2. Die Saatgut Aufbewahrung und ihre potentiellen Schwierigkeiten

Die Farben und Formen von Sprossenglässern ähneln sich im Großen und Ganzen sehr; unterschiedlich sind hingegen die Größen bzw. Volumina und das Material

Ein Sprossenglas besteht aus dem Glas und einem Deckel, der mitsamt seinen kleinen Löchern einem Sieb gleicht und entweder aus Edelstahl oder Kunststoff besteht.

Entweder der Deckel des Keimglases hat ein Stellbein, auf den du das Glas zum Abtropfen und für das Wachstum der Sprossen abstellen kannst oder aber das Sprossenglas kommt mitsamt einer Halterung bzw. eines Gestells daher, in das du dein Sprossenglas auf dem Kopf sitzend ablegen kannst. Perfekt macht das ganze Setting dann eine passende Abtropfschale oder ein beliebiger Untersetzer bzw. eine tiefe Schale, die du zuhause hast.

Der Vorteil eines Sprossenglases mitsamt des gelöcherten Deckels ist ganz eindeutig der, dass die Luft dadurch besser im Glas zirkulieren kann und das Wasser nach dem Spülen der Sprossen ganz einfach wieder abfließt.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man gerade am Anfang, wenn man noch neu in der Welt der Sprossen ist, sich oftmals die Investition in ein Sprossenglas schenken möchte und denkt, dass es doch nicht so schwer sein kann, ein Sprossenglas selber zu bauen…

Unmöglich ist das nicht!

Alles, was du für ein selbst gemachtes Sprossenglas brauchst, ist ein x-beliebiges Einweckglas mitsamt eines Gummirings und ein zugeschnittenes Fliegengitter, das du als Deckel auf das Weckglas spannst.

Probleme, die auftreten können, wenn du ein Sprossenglas selber machst, sind das Nichtvorhandensein eines Standgestells oder einer Stelleinrichtung am Deckel. Dadurch steht das Do it yourself-Sprossenglas nicht optimal und die Flüssigkeit fließt nicht so ab, wie sie es sollte. Konsequenz ist, dass eine Restflüssigkeit immer im Glas verbleibt.

Und das Ganze kostet natürlich auch Zeit und Aufwand, die Einweckgläser mitsamt der Fliegengitter dementsprechend zu präparieren.

Ähnlich ist es, wenn du irgendein Glas aus deinem Schrank mit einem ganz normalen Deckel nimmst und darin die Sprossen großziehst (ohne jegliche Sprossenhalterung, Sprossengestell oder Abtropfschale).

Ohne Abtropfsieb und mit einem normalen Glas bleibt dir nur die Möglichkeit beim Spülen deine Hände schützend vor die Sprossenladung zu halten, um das Wasser abfließen zu lassen. Großer Nachteil: entweder es fallen dir Sprossen heraus, weil du das Glas zu schräg halten musst, damit das Wasser abfließt und in jedem Fall bleibt immer Restwasser zurück, das während dem Abstellen nicht noch abfließen kann. Damit steigen die Chancen, dass das Sprossenmilieu zu feucht wird und sich Schimmel bildet.

Oder aber du holst vor dem Spülen alle Sprossenbabys aus dem Normalo-Glas und spülst sie in einem separaten Sieb ab. Hier hast du aber einen zeitlichen und materiellen Mehraufwand und auch dann können die Sprossen in der Trockenphase in dem Glas kein überflüssiges Wasser loswerden, das sich nach dem Spülen im unteren Teil des Glases anfängt zu sammeln.

3. Ungeeignete Sorten und schleimbildende Saaten

Es gibt Sorten, die schlicht und einfach nicht für die Sprossenzucht geeignet sind und die leider ein unglückliches Dasein als Sprosse auf deiner Fensterbank fristen würden.

Microgreen statt Sprosse

Dazu gehören Sorten mit einer harten Schale, wie zum Beispiel Rote Bete, Spinat, Mangold oder Rucola. Diese Keimsaat-Sorten mögen sich lieber in einem erdigen Boden verstecken, liebevoll gehegt und gepflegt werden in Form von Wasser und einer Abdeckung, damit sie dann strahlend und voller Lebensenergie als Microgreen/ Grünkraut Richtung Himmel wachsen können.

Schleimbildende Sorten

Dann wären da außerdem noch die Saatgut Sorten, die sich zwar als Sprossen ziehen lassen, aber nicht in einem Sprossenglas, sondern auf einem Kressesieb.

Zu diesen Sorten gehören folgende: Roter Amaranth, Chia, Goldleinsaat, Kresse, Rucola, Senf und Senf Rot.

Eben genannte Sprossen Sorten bilden beim Einweichen Schleim und würden daher im Sprossenglas nicht wachsen. Sie würden schlicht und einfach anfangen zu schimmeln. Nur auf einem Kressesieb lässt sich dies vermeiden, indem die Masse der Saatgut-Körnlein gut und gleichmäßig verteilt wird.

In unserem Blogartikel “Sprossen ziehen – so geht’s!” erklären wir dir mit einer detaillierten Anleitung den Sprossenanbau im Sprossenglas und im Kressesieb.

4. Ausgetrocknete Samen

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und vielleicht ist es dir tatsächlich schon mal passiert: am Abend bist du bei Freunden eingeladen, kommst spät nach Hause und fällst müde ins Bett und am folgenden Morgen kommst du ewig nicht aus dem Bett…

Und dann fällt es dir wie Schuppen von den Augen: du hast zwei Sprossen-Spüldurchgänge verpasst und deine armen Sprossen auf der Fensterbank wurden seit einem Tag komplett vergessen und vernachlässigt!

Die Folge: deine Samen sind ausgetrocknet und gehen nicht mehr oder nur noch teilweise auf…

Dies kann dir allerdings nicht nur passieren, wenn du die Zeit komplett um dich herum vergisst und viel unterwegs bist, sondern auch wenn dein Sprossennachwuchs in direkter Nähe zu trockener Heizungsluft steht oder die Sonne ihn an heißen Sommertagen am Fenster verbrennt.

Kleiner Tipp: vielleicht einfach mal den Standort der Sprossen wechseln (z.B. den Küchentisch oder eine andere Ecke deiner Arbeitsplatte statt der Fensterbank) und was das Zeitproblem angeht, kannst du es dir zu einer Angewohnheit machen beim Aufstehen und Zubettgehen auch nach den Sprossen zu sehen (genauso wie du eben früh und abends deine Zähne putzt 😉 ). 

Ansonsten hilft wahrscheinlich nur noch der Wecker und dir eine bestimmte Sprossen-Besprüh-Zeit einzustellen ;), im Sommer kann dies optimalerweise auch dreimal statt zweimal am Tag sein, um nach dem Rechten zu sehen.

5. Raumtemperatur

Am wohlsten fühlen sich Sprossen bei einer gleichmäßigen Zimmertemperatur zwischen 18° und 22° C.

Bei sommerlich-heißen Temperaturen, die darüber liegen, besteht das Risiko, dass sich Bakterien und Pilze entwickeln und die Keimsprossen schneller vertrocknen (im Speziellen bei zu wenig Bewässerung). Vor allem bei Temperaturen ab 28° C lieben es Bakterien und Pilze sich zu vermehren.

Bei winterlich-kühlen Temperaturen, die darunter liegen, ist die größte Gefahr, dass die Keimlinge überwässert werden und ebenfalls Schimmel und Pilze entstehen. Im Kalten können die Minipflänzchen nämlich weniger Wasser aufnehmen.

Die Temperatur spielt auch eine große Rolle, wenn es um die Lagerung von Saatgut bzw. Keimsaat geht. Obwohl Keimsaat-Tütchen von Natur aus sehr lange haltbar sind (mind. 1 Jahr, wenn nicht noch viele Jahre darüber hinaus), hat die Zimmertemperatur einen enormen Einfluss auf die Keimfähigkeit der kleinen Samenkörner. Diese kann aufgrund hoher Temperaturen drastisch abnehmen.

6. Einweichzeiten

Kennst du schon unsere Einweich- und Keimzeitentabelle für Sprossensaaten? In dieser verraten wir dir, ob du dein Sprossen-Saatgut einweichen musst, falls ja wie lange, welche Menge wir pro Sprossenglas (750 ml) empfehlen und wie viele Tage es dauern wird, bis du das, was du gesät hast, ernten kannst.

Außer unserer Einweich- und Keimzeitentabelle für Sprossensorten haben wir außerdem separate Tabellen für alle Kressesieb-Saaten und Microgreens-Sorten aufgestellt.

Grundsätzlich ist es kein Problem, wenn du deine Saatgut-Sorten während des Einweichens für einen kurzen Zeitraum vergessen solltest und sie zum Beispiel 1-2 Stunden zu lange einweichst. Damit schießt du zwar etwas über das Ziel hinaus, aber die meisten deiner Samen werden es dir nicht übel nehmen ;). Der Nachteil ist allerdings, dass dadurch die Keimrate abnehmen kann und während des später einsetzenden Keimprozesses einige der Samenkörnlein nicht aufgehen und dein Endergebnis weniger üppig ausfallen wird.

Falls du dies bemerken solltest, dann beobachte einfach mal, was beim nächsten Mal Sprossen ziehen passiert, wenn du die Einweichzeiten korrekt beachtest und ob es wirklich an dem Zeitraum gelegen hat, in dem du die kleinen Keimlinge vergessen hast.

Wenn du das Einweichen bei Sprossensamen ganz vergisst und sie direkt zum Keimen bringen möchtest, werden sie dir eben diesen Gefallen nicht tun, da ihnen dann die Feuchtigkeit fehlt. Schritt A, das Einweichen, kannst du nicht überspringen, denn der Keim muss sich am Anfang erst einmal mit Wasser vollsaugen. 

7. “Faule Eier”

Ok, zugegebenermaßen hast du keine Eier auf deiner Fensterbank, die schlecht geworden sind, aber falls Sprossen anfangen vor sich hin zu gammeln und zu schimmeln, unterscheidet sie der Geruch in null komma nichts 😉.

Ursachen für das Faulen von Samen können vielfältig sein:

  1. Zu feuchtes Milieu im Sprossenglas
  2. Falsches Anzuchtgefäß, wie zum Beispiel ein selbstgebautes Sprossenglas oder ein Sprossenturm, wo das Wasser nicht richtig abfließen kann
  3. Das Keimglas ist schon mit Bakterien und Pilzen befallen (z.B. aufgrund einer unzureichenden Säuberung nach einem vorherigen Schimmelbefall)

Denke daran, dir vor dem Berühren von trockenem oder keimendem Samen, die Hände zu waschen. Am besten wäre es während des Keimprozesses unnötigen Händekontakt zu den wachsenden Sprossen zu vermeiden. Deswegen eignen sich Sprossengläser mit einem durchlässigen Deckel auch perfekt, um die Sprossen zu spülen ohne mit ihnen in Berührung zu kommen.

Vielleicht sind dir auch schon mal herumtreibende Samenhüllen, beschädigte Samen oder verdorbene Samenkörner inmitten deines Keimglases aufgefallen (meist schwimmen diese am oberen Rand, sobald du das Wasser zum Durchspülen einlaufen lässt). Diese schöpfst du am besten mit einem kleinen Löffel aus dem Wasser des Keimglases ab, damit sie die gesund wachsenden Keimsprossen nicht weiter beeinträchtigen oder gar zum Schimmeln bringen. Danach kannst du dein Sprossenglas noch ein weiteres Mal (mit kühlem Wasser!) durchspülen.

Wie du siehst, gibt es also (nicht nur) 7 Gründe weshalb Sprossen nicht keimen könnten… dem gegenüber stehen aber mindestens 100 Gründe, warum deine Sprossen keimen werden!

Alle genannten Fälle in diesem Artikel sind wirklich die absolute Ausnahme und eine Art von Extremen, die in der Realität nicht allzu oft eintreten werden.

Doch das kannst du nur selber herausfinden, indem du einfach mal beginnst mit Sprossenglas, Kressesieb und deiner Keimsaat zu experimentieren – denn was gibt es Schöneres als neugierig wie ein kleines Kind das Wunder “essbare Pflanzen von der Fensterbank” anzugehen und spielerisch den Umgang mit den kleinen Samenkörnern und dessen Vorlieben zu erlernen?

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